Sie nannten das Pferd ein Monster, doch dann geht ein Fremder auf das Tier zu.

Sie nannten das Pferd ein Monster, doch dann geht ein Fremder auf das Tier zu.

 

„Niemand konnte ihm zu nahe kommen, niemand konnte ihn anfassen, er war gefährlich, praktisch ein Wildpferd“, sagt Michael Foertsch über den schwarzen Hengst. Max galt als ein Monsterpferd. Der Besitzer des Tieres war an einem Punkt angelangt, an dem er drauf und dran war das Pferd zu erschießen. Dann jedoch begegnete Michael Foertsch, ein landwirtschaftlicher Betriebsleiter aus dem nördlichen Teil des Bundesstaates New York, dem unbezähmbaren Pferd. Michael begegnete Max, dem Hengst, zum ersten Mal, als der Mann durch die Ställe ging und alle Pferde streichelte. „Da entschied sich Max seinen Kopf aus dem Stall zu stecken und mich ihn zwischen den Ohren kraulen zu lassen.“ Das war etwas wirklich Außergewöhnliches, denn Max ließ sich sonst nie von jemandem anfassen. In den nächsten zwei Jahren arbeitete Michael mit dem Hengst. Zuerst lief alles besser als erwartet und Michael versuchte das schöne Tier zu zähmen. Doch an einem fatalen Tag, schwirrte eine große Pferdefliege um Max herum. Der Hengst wurde nervös und versuchte die Fliege zu töten. Aus Versehen trat Max Michael in den Bauch. Mike brach zusammen und lag im Sterben.

 

 

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